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Osteopathen in Hamburg e.V.: „Osteopathie ist nicht aufteilbar.“

[03.02.2015]

Mit einem nun öffentlich gemachten Schreiben haben die „Osteopathen in Hamburg“ klar gegen das Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin, DGMM, Stellung bezogen. Die DGMM hatte in ihrem Positionspapier Anfang des Jahres behauptet, Osteopathie sei Bestandteil und Erweiterung der Manuellen Medizin. Dieser Auffassung hat bereits die hpO klar widersprochen.
 
Die Kollegen aus Hamburg führen weitere Argumente gegen die Manualmediziner auf und verdeutlichen anhand eines Vergleichs, wie absurd die Behauptung der DGMM ist:
„Kein Osteopath kommt auf die Idee aufgrund seiner umfangreichen parietalen Ausbildung zu erklären, die Manuelle Medizin -Therapie sei obsolet und Teil der Osteopathie, um damit Ansprüche auf (deren) Berufsfeld zu stellen.“
 
Und weiter: „Osteopathie ist nicht aufteilbar in Heilkunde (initiales ärztliches Handeln) und delegierbare physiotherapeutische Therapie mit osteopathischen Techniken!"
 
Das Schreiben der "Osteopathen in Hamburg", das auf der Website des Vereins eingesehen werden kann, findet die volle Zustimmung der Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie, hpO.
 
Wie die hpO auch, vermitteln unsere Kollegen aus Hamburg nur Therapeuten an Patienten weiter, die Osteopathie qualitäts- und rechtsicher ausüben. Mitglieder des Vereins „Osteopathen in Hamburg“ sind ausschließlich Ärzte und Heilpraktiker mit abgeschlossener fünfjähriger Osteopathieausbildung.

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Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie, hpO.