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Lehrkompetenz entwickeln: Die neue Kursreihe für Dozenten und Assistenten.

[29.07.2015]

Was zeichnet einen fähigen Osteopathiedozenten aus? Neben dem notwendigen Fachwissen ist es die ebenso erforderliche Lehrkompetenz. Gemeint sind damit Wissen, Kenntnisse, Fertigkeiten und Einstellungen, die entscheidend dazu beitragen, Lernprozesse der eigenen Schüler zu fördern und den Unterricht für sie zielführend zu gestalten. Zu Recht fordert deshalb die Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie, BAO, in ihrer „Qualifikation der Fachlehrer für Osteopathie“ von diesen auch eine entsprechende pädagogische Schulung.

Lehrkompetenz beinhaltet im einzelnen:

  • Pädagogische Grundlagenkompetenz
  • Planungskompetenz / Evaluation
  • Leitungskompetenz (Kommunikation und Prozesssteuerung)
  • Methodenkompetenz/Prüfungskompetenz
  • Medienkompetenz (e-Contents und IT-gestützte Lehrformate)


Um Schulen in der Aus- bzw. Fortbildung ihrer Dozenten und Assistenten zu unterstützen, hat die hpO in Zusammenarbeit mit der Rolf-Schneider-Akademie eine fünfteilige Kursreihe ins Leben gerufen, die zum Ziel hat deren Lehrkompetenz zu fördern.

Die Kursreihe erfüllt die Anforderungen der BAO an die pädagogische Schulung von Dozenten der Mitgliedsschulen und ist als solche jüngst vom BAO-Vorstands genehmigt worden.  

Die Teilnahme an der Kursreihe ist verbandsunabhängig.
Für Mitglieder der hpO steht ein reserviertes Teilnehmerkontingent bereit. Die hpO übernimmt zudem für seine Mitglieder die Kosten eines Moduls pro Jahr.

Der erste Kurs findet im März 2016 in Kitzingen, nahe Würzburg, statt.
Weitere Infos und Anmeldung unter: Kursangebote.

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Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie, hpO.