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hpO auf Informationsveranstaltung in Leipzig-Lobstädt

[11.03.2017]

Es kommt selten vor, dass wir auf einer Informationsveranstaltung zur Osteopathie nicht über die Notwendigkeit der Heilerlaubnis sprechen müssen. Anders gestern Abend in Leipzig-Lobstädt: Für die Teilnehmer der Gesprächsrunde, alles Schüler der IFAO am Zentrum für Osteopathie Leipzig Lobstädt, ist der Erwerb der Heilerlaubnis eine Selbstverständlichkeit. Umso eifriger konnte deshalb über die Herausforderungen und Chancen diskutiert werden, die die Ausübung der Osteopathie mit Heilpraktikererlaubnis mit sich bringt.
  • Wie kann ich als Heilpraktiker im Angestelltenverhältnis arbeiten?
  • Kann ich als Heilpraktiker in einer Physiotherapiepraxis arbeiten?
  • Wer darf mich anstellen, wie wird abgerechnet, was bedeutet es Heilpraktiker zu sein?
  • Wo und was muss ich melden, welche Pflichten und Rechte habe ich, wie ändere ich meinen Praxisstatus?
Das waren nur einige der Fragen, die Jürgen Gröbmüller in zweieinhalb Stunden beantworten durfte.
 
Natürlich ging es auch um Berufspolitik: Die Mogelpackung „Übergangsregelung in Bayern“, der jüngst abgewendete Änderungsantrag der Koalition, die Kompetenz vermissenden Äußerungen der BundesärztekammerSinn und Unsinn eines eigenen Berufsgesetzes und viele weitere Fragen machten den Abend zu einer kurzweiligen und spannenden Gesprächsrunde.
 
„Schön, wenn die Schüler bereits in ihrer Weiterbildung so kompetent informiert werden und man ohne Grundsatzdiskussionen direkt über die Dinge sprechen kann, die für den künftigen Praxisalltag wesentlich sind. Ein dickes Lob daher an die ausbildende IFAO“, so Jürgen Gröbmüller, der sich bei allen Teilnehmern ebenso wie beim Zentrum für Osteopathie Leipzig Lobstädt für die konstruktive Gesprächsrunde bedankte.  
 
„Bei soviel Engagement der neuen Generation, mach ich mir keine Sorgen mehr um die Osteopathie“ so Jürgen Gröbmüller nach seiner Rückkehr aus Leipzig.

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Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie, hpO.