Wofür wir stehen

Berufspolitik auf rechtlich sicherem Boden
Osteopathen sollen rechtlich nicht angreifbar sein. Deshalb vertreten wir eine Osteopathie, die unter Einhaltung der bestehenden Rechtslage fachlich vollumfänglich praktiziert werden darf.

Die Ausübung der Osteopathie sichern
Wir wollen verhindern, dass Osteopathie zu einem Heilmittel und damit zu einer Kassenleistung wird. Als dauerhafte Regelleistung drohen sonst eine Einschränkung der Indikationen und sinkende Vergütungssätze.

Die Ausbildung in Osteopathie sichern
Wir wollen keine Therapeuten mit Schmalspurausbildung und setzen deshalb auf die höchsten Ausbildungsbzw. Weiterbildungsstandards in Deutschland nach Vorgaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie, BAO, bzw. des European Register for Osteopathic Physicians, EROP.

Ein eigenes Berufsbild
Wir wollen ein eigenes Berufsbild, das auf dem Heilpraktikergesetz aufbaut. Damit sichern wir die Ausbildung und die Ausübung der nicht-ärztlichen Osteopathie.

Facharzt für osteopathische Medizin
Wir unterstützen die ärztlichen Bemühungen um einen Facharzt für osteopathische Medizin.




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Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie, hpO.